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Brief eines Hundes an seinen Herrn

Aus einer Zeitschrift

Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.

Du nahmst meine Leine, wie war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor den Ferien,
wie schön!

Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Strassenrand angehalten. Die Tür ging auf und
Du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief bis ich den Stock gefunden und zwischen
meinen Zähnen hatte, um ihn Dir zurückzubringen.

Als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen,
um Dich zu finden aber vergebens. Ich lief Tag für Tag, um Dich zu finden und wurde
mmer schwächer. Ich hatte grosse Angst und grossen Hunger.

Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich
mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr.

Aber Du bist nicht gekommen. Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein Du warst es nicht.
Es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.

Geliebter Mensch, ich will, dass Du weisst, dass ich mich trotz des Leidens, das Du mir
angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere und falls ich noch einmal auf die Erde
zurückkommen könnte, ich würde auf Dich zulaufen, denn ich hatte Dich lieb.

Dein Hund.

Dieser Brief ist in einer deutschen Zeitung mit der ausdrücklichen Bitte
um Nachdruck und Verbreitung erschienen, was wir hiermit tun.
Dieses Schiksal erleiden auch viele andere Haustiere, wie Katzen, Hamster,
Vögel, Meerschweinchen, Kaninchen usw.
Wir hoffen, dass der Text viele Menschen zum Nachdenken anregt.


"Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden,
das dich mehr liebt, als sich selbst."

Henry Wheeler Shaw (1818 - 1885)